Dietlind Grabe-Bolz

Dietlind Grabe-Bolz

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Gerd Espanion

Dietlind“, „Frau Grabe-Bolz“, „Frau Oberbürgermeisterin“ - in den letzten fast sechs Jahren hat sich die Vielfalt der Anreden verändert, wenn ich über den Gießener Wochenmarkt gehe. Denn seit Dezember 2009 bin ich nicht mehr nur „die Dietlind“, die man aus der Gießener SPD, aus der gemeinsamen Schul- oder Studienzeit, vom Sport, der Musik oder von den vielen Veranstaltungen bspw. im Theater kennt. Seit 2009 bin ich auch Oberbürgermeisterin unserer wunderbaren Universitätsstadt Gießen. Nach dieser Zeit habe ich für die Entwicklung Gießens einiges vorzuweisen, das sich sehen lassen kann.

Meine Wurzeln

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Gerd Espanion

Von kleinauf wurde ich politisch geprägt. Meine Eltern und Großeltern haben meine beiden Schwestern und mich stets dazu ermuntert, uns einzumischen und Meinungen und Entscheidungen zu hinterfragen. Diesem Ideal folgend habe ich mich nicht nur sehr früh –nämlich seit dem Jahr 1976, da war ich gerade 19 Jahre alt - bei den Jusos und später in der SPD als Partei der sozialen Gerechtigkeit engagiert.

Meine Interessen

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Bettina Homburg

Neben meiner Familie und der Kommunalpolitik sind für mich mein Leben lang zwei weitere Leidenschaften prägend: Musik und Sport. Beides begleitet mich seit meiner Kindheit. Ob Geige, (Quer-)Flöte, Klavier oder Singen – Musik ist für mich nach wie vor Lebensfreude und Erfüllung pur, und ich genieße es, ab und zu am traditionellen Turmblasen auf dem Stadtkirchenturm teilzunehmen oder mit dem Kinderliedermacher Fredrik Vahle, mit dem ich über 20 Musik-CDs produziert habe, bei Kinderkonzerten die "Anne Kaffeekanne" zu singen und gerade unser kleines Publikum zu begeistern.